Heranführung und Eingliederung in Ausbildung und Dauerbeschäftigung (HEAD)

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Zielgruppe:
Das Wohnheim in der Rettystraße ist ein Unterstützungsangebot für junge erwachsene Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive, die als unbegleitete Minderjährige nach Deutschland gekommen sind.

Ziele:

Ziel ist die Sicherung des Aufenthaltsstatus, die persönliche Stabilisierung, und letzten Endes die Integration in Ausbildung und Beruf.
Oder wie der Gesamtprojektleiter Herr Schön es gerne formuliert: „Die Jungs sollen sich schnörkellos in die Gesellschaft integrieren können.“

Inhalte:

Durch intensive sozialpädagogische Begleitung im Bereich Asylrecht, Persönliches, Schule, Beruf und den hierbei auftretenden Veränderungen wird der nötige Rahmen für die berufliche Integration geschaffen. Die berufliche Orientierung wird sowohl während als auch außerhalb der Berufsschulzeit unterstützt, indem die Bewohner in den Ferien an Praktika teilnehmen.
Zentral ist dabei auch die Kooperation mit anderen Akteuren und Fachdiensten, wie beispielsweise Sozialamt, Jobcenter, Jugendamt, Berufsschule, Beratungsstellen, Praktikumsstellen, …
Bei der Freizeitgestaltung setzen sich zahlreiche Freiwillige und Paten ein, vor allem der Helferkreis Mögeldorf.

Förderung durch:
stadt-nbg

 

 

 

 

 

Kontakt:
Klaus Schön, Gesamtprojektleiter
Rettystraße 17, 90480 Nürnberg
Tel: 091181014233, Fax: 091181014234
E-Mail: klaus_schoen(at)noa.nuernberg.de


Perspektiven im Quartier

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Das Projekt „Perspektiven im Quartier“ ist Teil des Bundesprogramms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“.

Es wird von der NOA im Auftrag des Referats für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg durchgeführt. Die Koordinierung erfolgt durch Mitarbeiter des Jugendamts und der NOA.

Zielgruppe

Besonders benachteiligte Jugendliche im Alter von 12 bis einschließlich 26 Jahren, die von bestehenden Hilfsangeboten nicht erreicht werden können oder nicht erreicht werden wollen, im Rahmen von sozialraumbezogener Arbeit schwerpunktmäßig in den Stadtteilen Gostenhof / Muggenhof, St. Leonhard / Schweinau sowie Gibitzenhof / Steinbühl / Galgenhof / St. Peter.

Ziele

Heranführung der jungen Menschen an bestehende Hilfesysteme; Abbau von Vermittlungshemmnissen; soziale und berufliche Integration.

Stärkung der sozialen Infrastruktur in den Quartieren und Verbesserung der sozialen Teilhabe der Zielgruppe durch Mikroprojekte.

Inhalte

Im Mittelpunkt steht der ganzheitliche Ansatz des Case Management: Entwicklung individueller Perspektiven durch sanktionsfreie Beratung auf Vertrauensbasis, Kompetenzfeststellung, Zielvereinbarungen, Förderplanung, Coaching, Krisenintervention, Begleitung und Vermittlung.

Kurzfristiges niedrigschwelliges Beratungsangebot im Sinne einer Clearing-Stelle.

Hinführung an die Unterstützungsangebote durch aufsuchende Sozialarbeit.

Intensive Netzwerkarbeit mit Stadtteilkoordinatoren, Jugendsozialarbeit an Schulen, Jugendtreffs, Jugendmigrationsdiensten, Streetworkern, Fachdiensten usw.

Planung und Durchführung von Mikroprojekten in den Quartieren vor allem zur Verbesserung von Freizeitmöglichkeiten, Entwicklung von künstlerisch-kreativen Angeboten und Einrichtung unterschiedlicher Fördergruppen.

 

Förderung durch

BMFSFJBMUB_Office_Farbe_de_deesf     eustadt-nbg

Kontakt:
Susann Frank, Teamleiterin
Siebenkeesstr. 4, 90459 Nürnberg
Tel.: 0911 810097 80, Fax: 0911 810097 21
E-Mail: susann_frank(at)noa.nuernberg.de


Berufsorientierungsprogramm (BOP)

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Ein Gemeinschaftsprojekt von CJD und NOA, die sich im „Berufsorientierung Kooperationsverbund Nürnberg (BKN)“ zusammengeschlossen haben. Kooperationspartner ist das bfz Nürnberg. Dies ermöglicht sowohl eine fast flächendeckende als auch eine untereinander abgestimmte und einheitliche berufliche Orientierung der Schülerinnen und Schüler. Für Antragstellung und Koordination ist die NOA verantwortlich.

Zielgruppe

Schüler/innen von Mittelschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren in Nürnberg bzw. im Nürnberger Umland der Klassenstufen 7 und 8

Ziele

Durch eine Potenzialanalyse (PA) und eine Praktische Erprobung (PE) Stärken, Neigungen, Interessen und Potenziale der Schüler/innen herausfinden sowie eine möglichst realistische und breite Vorstellung von Berufen ermöglichen, die in eine zielgerichtete Durchführung von Schulpraktika mündet.

Inhalte

Potenzialanalyse (Ende 7. Klasse/ Anfang 8. Klasse): Zweitägiges Testverfahren mittels des Testverfahrens hamet2, einem Test der visuellen Kontrolle und der sozialen Kompetenzen – Beobachtung der Schüler/innen und Selbsteinschätzung der Schüler/innen inklusive Auswertungsgespräch: Feedback über Stärken, Kompetenzen und Fähigkeiten/ Vorbereitung der Auswahl der Berufsfelder in der PE/ Grundlage für die zu erarbeitende individuelle Förderung.

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Praktische Erprobung: aufbauend auf der Potenzialanalyse intensive praktische Berufsorientierung in den Räumlichkeiten/Werkstätten der Projektträger in mindestens drei Berufsfeldern; Dauer: 2 Wochen oder 80 Zeitstunden; Kennen lernen der zentralen Anforderungen der jeweiligen Berufsbilder im Rahmen von Einzel-, Partner- und/oder Gruppenübungen; abschließende Auswertungsgespräche auf der Grundlage von Einschätzungen der Anleiter und von Selbsteinschätzungsbögen der Schüler.

Schriftliche Zusammenfassung aller Ergebnisse in einem Fähigkeitsprofil, das die vorhandenen Potenziale und Kompetenzen darstellt; Erstellung eines Zertifikats, das in das „Nürnberger Portfolio“ jedes Schülers aufgenommen wird – Grundlagen für den weiteren Beratungsprozess an den Schulen, für die Praktikumsakquise, für Bewerbungen und für die Ausarbeitung individueller Förderpläne.

Förderung durch

Bundesministerium für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit dem BiBB; Stadt Nürnberg

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Kontakt:
Susann Frank, Teamleiterin
Siebenkeesstr. 4, 90459 Nürnberg
Tel.: 0911 810097 80, Fax: 0911 810097 21
E-Mail: susann_frank(at)noa.nuernberg.de


Qualibegleitende Hilfen und Ausbildungsplatzoffensive für Nürnberger Jugendliche (Quapo)

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Zielgruppe

Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klasse von 21 Nürnberger Mittelschulen.

Ziele

Unterstützung beim Erwerb des qualifizierenden Mittelschulabschlusses und Begleitung beim Übergang von der Schule in Ausbildung.

Inhalte

Förderunterricht nach dem Zwischenzeugnis des 8.Schuljahres:

  • gezielte Förderung in den Fächern Deutsch und Mathematik sowie anderen prüfungsrelevanten Fächern wie Englisch oder Physik – Chemie – Biologie (PCB). quapo_2 quapo_1
  • Vermittlung von Lernstrategien und Hinführung zu eigenverantwortlichem Arbeiten
  • intensive Prüfungsvorbereitung
  • Trainieren von Prüfungssituationen
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Berufliche Orientierung / Vermittlung in Ausbildung:

  • individuelle Berufswegeplanung
  • realistische Einschätzung der Fähigkeiten und Möglichkeiten
  • Berufskundliche Informationen und Betriebserkundungen
  • Erstellung von individuellen Bewerbungsunterlagen und Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Einstellungstests.

Erarbeitung sozialer Kompetenzen:

  • u.a. Training von Zeitmanagement und Selbstorganisation

enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Schulen:

  • Die zuständigen Lehrkräfte entscheiden über die Notwendigkeit einer Teilnahme am Projekt. Die Schulen erhalten regelmäßig schriftliche Rückmeldungen zur Entwicklung ihrer Schüler.

Einbeziehung der Eltern:

  • Elternabende und ggf. Einzelgespräche

Förderung durch

Stadt Nürnberg; Integrationsrat Nürnberg

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Kontakt:
Susann Frank, Teamleiterin
Siebenkeesstr. 4, 90459 Nürnberg
Tel.: 0911 810097 80, Fax: 0911 810097 21
E-Mail: susann_frank(at)noa.nuernberg.de